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Die Anwendung "Dortmund um 1610" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund projiziert Texte und Bilder auf die Fläche hinter dem Modell, das die Stadt Dortmund in der frühen Neuzeit wiedergibt. Zur Interaktion dient der Mulhersche Plan der Stadt von 1611, der als Reproduktion unter einer berührungssensitiven Glasplatte liegt. Besucherinnen und Besucher können unmittelbar auf dem alten Plan antippen, was sie interessiert. |
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Zu 55 Orten auf dem Plan lassen sich Informationen abrufen. Tippt man auf eine Stelle, zu der es keine Informationen
gibt, wird dies gemeldet und die Möglichkeit geboten, sich alle 55 Bereiche anzeigen zu lassen, die aktiv
sind.
Zu jedem Ort gibt es jeweils eine erste Seite mit einer Leitfrage, einem kurzen Text sowie zwei Bildern. |
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Von der jeweils ersten Seite kann durch eine Schaltfläche unter dem Plan eine zweite Seite mit vertiefendem
Text und weiteren Bildern abgerufen werden.
Alternativ dazu können die Besucherinnen und Besucher direkt eine andere Stelle des Plans auswählen.
Die Installation wurde im Jahr 2000 bei der Neugestaltung des Museums eingerichtet. |
Stand: 01.02.2001